Sommer, Sonne und Sonnenschutz
Urlaubszeit ist Sonnenzeit: Licht und Wärme tanken, die Natur entdecken, am Strand oder im Liegestuhl entspannen, in Büchern schmökern und im Wasser planschen. Das macht Spaß und tut gut. Der Mensch braucht Sonne.
Sie wirkt wohltuend auf Körper und Seele, regt den Stoffwechsel sowie den Kreislauf an und steigert die Vitalität. Die UV-B-Strahlung braucht der Mensch um Vitamin D3 zu bilden, welches unter anderem für den Aufbau und Erhalt des Skelettes sorgt. Doch dafür genügen allerdings bereits rund 15 Minuten täglich – auch bei bewölktem Himmel!
Längere, ungeschützte Sonnenbäder bringen die Schattenseiten der Sonne hervor: Sonnenbrand, vorzeitige Hautalterung und das erhöhte Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Doch mit dem geeigneten Sonnenschutz bleibt der Spaß ungetrübt. Dafür gilt: Die Haut am besten schon vor dem Urlaub langsam an die Sonne gewöhnen. Schattige Plätzchen suchen ist besser, als sich in die direkte Sonne zu legen – besonders während der Mittagszeit. Beim Strandsparziergang Sonnenhüte mit Schirm und lichtundurchlässige, aber luftige Kleidung tragen und vor allem gute Sonnenschutzmittel verwenden – je empfindlicher die Haut, desto höher muss der Lichtschutzfaktor sein.
Sonnencremes wirken nach unterschiedlichen Methoden: entweder mit chemischen oder physikalischen Filtern. Cremes mit chemischen Stoffen sollten mindestens 20 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Allerdings reagiert empfindliche Haut manchmal allergisch auf die Inhaltsstoffe. Sonnenprodukte mit physikalischen oder sogenannten Pigmentfiltern enthalten hingegen mineralische Pigmente wie Titan-, Zink- oder Magnesiumoxid. Diese dringen nicht in die Haut ein, sondern bilden einen dünnen Schutzfilm, de die UV-Strahlung reflektiert. Pigment-Cremes sind gut verträglich und können direkt in der Sonne aufgetragen werden, da sie ohne Zeitverzögerung wirken. Dabei gilt: großzügig auftragen und öfters nachcremen. Denn Sonnencremes werden beim Abtrocknen leicht abgerubbelt oder beim Schwimmen abgespült.
Sonnencremes und After-Sun-Lotions müssen sehr bedacht ausgewählt werden – für jeden Hauttyp gibt es andere Empfehlungen. Für sensible oder ganz junge Haut sind Produkte auf natürlicher Basis mit mineralischerem Filter geeignet. Für Kinder etwas sind die Sun sensitiv Kids Sun Sprays von Lavera empfehlenswert. Die hohen Lichtschutzfaktoren (25 und 30) mache sie sicher. Das auftragen geht schnell und macht Spaß. Reifere Haut freut sich über die Lavera Anti-Aging Sonnenmilch (LSF 20) gibt es bei Amazon: die gewünschte Wirkung erfolgt durch Aloe Vera und Hyaluronsäure, die die Haut besonders gut durchfeuchten und straffen.
Aftersun – kühl und beruhigend
Nach Sonnenbad und Planschen im Pool ist die Haut trocken und durstig. Abhilfe schaffen kühlende und feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte. Die neue Dr. Hauschka After Sun Lotion mit Karotte und Hagebuttte enthält Auszüge aus Mittagsblume und Quittensamen. Sie verleiht Feuchtigkeit und ein geschmeidiges Hautgefühl. Ringelblume und Wundklee beruhigen sonnenstrapazierte Haut. Die Sun sensitiv After Lotion von Lavera verwöhnt die Haut nach dem Sonnenbad mit Sanddornöl und Aloe Vera Gel zur Hautberuhigung und Entspannung. Essenzen aus Rose, Lavendel und Grünem Tee kühlen die Haut. Das Beste kommt also auch hier aus der Natur.



Hi
Was bringen denn After-Sun-Lotions? Wenn ich meiner Haut nicht schaden will, dann lege ich micht nicht zu lange in die Sonne. Warum sollte man dann nach dem Sonnenbaden nochmal irgendwas draufschmieren, dass dann noch mehr die Hautpooren verstopft?
Weil die Sonne die Haut auf kurz oder lang schädigt. Die After Sonn Lotions verstopfen nicht die Pooren sondern versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und Pflegt sie. Man sollte nach jedem Längeren Sonnenbad die eine After Sun Lotion verwenden um die Haut zu beruhigen und zu pflegen.
Na sollte auf jeden Fall auf den Sonnenschutz achten. Da die Sonnen die Haut nicht nur bräunt sondern auch schädigt.
Macht ihr nur Urlaub oder warum kommt hier nicht neues mehr. Hat das Sommerloch auch wieder zugeschlagen
Oder habt ihr mit den Bloggen aufgehört- ich hoffe doch nicht