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Sportliche Aktivitäten sind immer im Trend!

Aus Gründen der Fitness oder als Ausgleich zu täglichen Routine betreiben viele in ihrer Freizeit Sport. Ob Joggen, Tennis, Fußball oder im Fitness-Studio, die Sportarten sind breitgefächert. Entsprechend der Art des Sports sollte auch die passende Kleidung getragen werden.

Funktionale Sportbekleidung ist wichtig!

Ob Profi- oder Hobbysportler eine, den Aktivitäten angepasste, Bekleidung darf nicht fehlen. Denn Sportbekleidung, die zu eng, luftundurchlässig ist oder Schweiß nicht transportiert, kann gesundheitliche Schäden hervorrufen. Ein gutes Beispiel dafür ist Joggen, denn beim Laufen wird es warm und der Körper beginnt zu schwitzen. Können Jogginghose und Shirt nicht entsprechende Eigenschaften aufweisen, ist ein Hitzestau und in Folge ein Kreislaufzusammenbruch nicht zu verhindern. Aber wer möchte das schon, denn eigentlich wird der Sport betrieben, um Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu fördern. Ebenso wichtig sind die Sportschuhe, die beim Laufen die Unebenheiten der Bodenbeschaffenheit ausgleichen und somit Gelenke und Bewegungsapparat schonen.

Welche Materialien für Sportbekleidung?

Speziell auf den Sport entwickelte Trikots, Jacken, Trainingsanzüge sowie kurze und lange Hosen, sind aus modernen Mischfasern, z. B. Polyester und Baumwolle, gefertigt. Dabei sind ganz bestimmte Eigenschaften von Vorteil. Dazu gehört Leichtigkeit, Elastizität, Atmungsaktivität und Feuchtigkeit aufnehmend bzw. nach außen zu transportieren und sie sollten pflegeleicht sein. Weist eine Sportbekleidung diese Funktionen auf, fördert es nicht nur die Gesundheit, sondern kann ebenso die sportliche Leistung steigern. Ein besonderer Vorteil für den Profisportler, denn so manchmal ist es nur eine Sekunde, die bei einem Athleten über Sieg oder Niederlage entscheidet.

Sportbekleidung zu günstigen Preisen!

Die Lust am Sport wird dem einen oder anderen ganz schön vergällt, wenn er die oft stolzen Preise für die sportliche Ausrüstung zu Gesicht bekommt. Doch hochwertige Materialien müssen trotz ihrer hervorragenden Eigenschaften nicht unbedingt ein Vermögen kosten. Denn wer sich im Internet auskennt, weiß auf welchen Webseiten, die besten Angeboten zu finden sind. Die einfachste Möglichkeit dies festzustellen sind Vergleichsseiten, die Produkte, Bezugsquellen sowie Preise übersichtlich auflisten. Mit Links zu den einzelnen Online-Shops verbunden, kann der gewählte Artikel auch sofort bestellt werden.

Das virtuelle Einkaufszentrum Internet!

Zu jeder Tages- und Nachtzeit zuhause am PC einzukaufen und noch dazu eine Menge Geld zu sparen, besser kann es kaum gehen. Dennoch sind noch genügend Menschen dem Online-Shopping gegenüber sehr skeptisch eingestellt, aus Angst bestohlen oder betrogen zu werden. Doch kann dies beim Einkauf in der Stadt ebenso passieren. Werden ganz bestimmte Vorsichtsmaßnahmen immer eingehalten, ist ein Onlinekauf durchaus als sicher zu bezeichnen. In realen oder virtuellen Geschäften ist natürlich Seriosität immer zuerst gefragt.

 

Die besten Tipps: Günstiger einkaufen in Online-Shops

Dass Online-Shopping immer beliebter wird, ist kein Wunder, zumal der virtuelle Einkauf nicht nur bequem vom Sofa aus erledigt werden kann, sondern es auch noch ein großes Einsparungspotenzial gibt. Neben der größeren Auswahl bieten Online-Shops nämlich auch häufig saftige Rabatte, welche den Geldbeutel schonen. Die besten Tipps für einen günstigen Online-Einkauf finden Sie im Folgenden!
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Beratung zu Kinderkleidung

Wer ein Kind hat, muss oft neue Bekleidung kaufen. Der Nachwuchs wächst sehr schnell: Was vor vier Wochen noch ideal gepasst hat, ist heute vielleicht schon wieder zu klein. Gerade Kinder, die gerne und heftig beim Spielen toben, kommen auch oft mit kaputter Kleidung wieder nachhause. So dürfen Eltern sehr oft neue Kinderkleidung einkaufen. Wenn man aber beim Kauf einige Tipps und Tricks beachtet, kann man auch hier sinnvoll sparen und für kleines Geld qualitativ hochwertige Dinge erwerben!

Eltern sollten für die Kinder grundsätzlich eine Basisgarderobe anschaffen: Hierbei wird klar getrennt zwischen einem Großteil der Kleidung, die fürs Spiele und Toben gedacht ist. Diese Kleidung sollte bewusst keine sehr teure Markenkleidung sein. Dies würde sich einfach kaum lohnen: Natürlich ist es oft so, dass teure Markenkleidung namhafter Hersteller auch entsprechend hochwertig und von langer Lebensdauer ist. Bei einem Kind, was extrem schnell wächst, hat man aber hiervon nicht viel, denn die Kleidung kann schon mit dem nächsten Wachstumsschub zu klein sein. In dem Fall hat man sehr viel Geld für eine teure Hose und einen teuren Pulli ausgegeben – und schon nach vier Wochen ist alles zu klein. Hier sollten Eltern also bewusst vom Kauf teurer Kinderbekleidung absehen, denn auch günstige Hosen und Pullis überstehen die kurze Tragezeit in der Regel sehr gut. Und wenn ein günstiger Pulli beim Spielen beispielsweise so kaputt geht, dass nichts mehr zu flicken ist, ist der finanzielle Schaden und Ärger auf der Elternseite nicht halb so groß! Auch Kleidung aus dem unteren Preissegment, wie man sie in vielen Discountern erhält, muss qualitativ nicht schlecht sein! Der günstige Preis erklärt sich zu einem großen Teil auch schon damit, dass man hier nicht für alle die Werbemaßnahmen mitbezahlt, die namhafte Hersteller nutzen, um ihre Kollektionen zu vermarkten! Selbstverständlich sollten aber auch alle Kinder eine sehr gute, qualitativ hochwertige Kombination im Kleiderschrank haben, die zu festlichen Gelegenheiten wie Hochzeit, Geburtstagsfeier oder Einschulung getragen werden kann.

Eltern können beim Kauf von Kinderkleidung sparen, indem sie das Internet gezielt nutzen. Auf den typischen Auktionsplattformen wird sehr häufig gut erhaltene, weil nur kurz getragene Kinderkleidung verkauft. Hier kann man wahre Schnäppchen machen! Man kann die Auktionsplattformen natürlich auch selbst nutzen, indem man regelmäßig den Kleiderschrank des Kindes ausmistet und all das, was noch gut oder sehr gut erhalten ist, im Internet zum Kauf anbietet. Erfahrungsgemäß findet man für die meisten Kleidungsstücke einen Käufer! Oft werden auch im Internet Flohmärkte angekündigt, auf denen man ebenfalls nach Kinderkleidung schauen kann – auch hier können Schnäppchen gemacht werden, die man im Einzelhandel niemals bekommen würde!

Faire Mode – The Green Showroom

Die Modeindustrie boomt beständig. Neben modernen Trends, werden aber auch die Marketingstrategien erneuert. Die orientieren sich vor allem am Verbraucher. So ist es nicht verwunderlich, dass mit einem steigenden Umweltbewusstsein auch die Modebranche auf Grün setzt. Besonders zu beobachten war das bei der Berliner Fashion Week 2012. Hier wurden in diesem Jahr keine Massenlabels oder Haute Couture präsentiert, sondern hauptsächlich Mode von jungen Designern, die auf Fair Trade und ökologisch nachhaltige Kollektionen konzentriert sind.

Grüne Klamotten? 

Doch die Verbraucher sind noch verwirrt: Was genau ist den bitteschön „ökologische Mode“? Das zu beantworten, ist momentan noch gar nicht so leicht. Etliche Labels bieten „Grüne Mode“ mit den unterschiedlichsten Etiketten an. Doch manche Modehersteller setzen dabei lediglich auf faire Arbeitsbedingungen, andere auf Rohstoffe aus ökologisch-bewusstem Anbau, und nur wenige verfolgen bei der Produktion ihrer Kollektionen tatsächlich beides. Berlin bietet jedenfalls den Green Showroom. Hier wird Mode präsentiert, bei welcher auf ökologische Richtlinien und Fair Trade geachtet wird. Und eines wird sofort klar: Öko und trendy schließen sich nicht aus. Stattdessen findet eine Symbiose statt. Bereits bei der Vorauswahl der Designer, werden verschiedene Dinge überprüft. Dazu zählen soziale und gerechte Arbeitsbedingungen, die Unterstützung von traditionellen Handwerkstechniken sowie die Verarbeitung recycelter- und Biomaterialien. Gleichzeitig müssen die Kollektionen Zeitgeist beweisen. High End-Design, Zeitlosigkeit und überdurchschnittliche Qualität gelten nämlich ebenfalls als Grundvoraussetzung. Das Ambiente trägt zum Luxus-Vibe bei. Der Green Showroom befindet sich in einer Suite des 5-Sterne Adlon Hotels direkt in der Mitte der bundesdeutschen Hauptstadt.

Umweltbewusstsein als Trend

Dieses Jahr sind 26 Labels bei der Präsentation der grünen Mode dabei. Das Sortiment ist grenzenlos. Schuhe, Taschen, Kindermode und Schmuck sind nur einige der Dinge, die hier bestaunt werden können. Doch eines haben sie gemeinsam: Fair Trade und Umweltbewusstsein. Da die Berliner Fashion Show nicht nur zugänglich für die Großen der internationalen Modewelt war, sondern auch Modeinteressierte vorbeischauen konnten, war diese Mode direkt vor Ort erhältlich – ebenso wie die Produkte aus dem Showroom.

 

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